Hengstberger-Preisträger / -innen 2005

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Einzelmolekülspektroskopie und Chip-Technologie:
Zwei innovative Schlüsseltechnologien treffen aufeinander

 

Veranstaltungstermin 18. - 20. Oktober 2006

Früherkennung ist das Schlüsselwort, wenn es um die erfolgreiche Behandlung von Krankheiten geht. Dabei entscheidet die Empfindlichkeit der zur Verfügung stehenden Nachweismethoden maßgeblich darüber, in welchem Stadium eine Krankheit entdeckt werden kann. "Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, durch die Kombination zweier moderner Technologien in Zukunft neue hochempfindliche Chips zu entwickeln, die routinemäßig in medizinischen Laboratorien zum Einsatz kommen können und mit denen sich Krankheiten rasch aufspüren lassen", erläuterten die beiden Wissenschaftler ihr Vorhaben. Moderne einzelmolekülspektroskopische Methoden sollen dabei mit der konventionellen Chip-Technologie verbunden werden, die in die Medizin und Biologie schon lange Einzug gehalten hat. Das durch die Mittel aus dem Hengstberger-Preis finanzierte Meeting im Herbst 2006 diente dazu diese Möglichkeit auszuloten. Ziel des Symposions am IWH war es, Brücken zwischen den beiden Methoden zu schlagen, die die Entwicklung neuer hochempfindlicher medizinischer Tests erlauben.

 

Marme Knemeyer

Dr. Nicole Marmé
Physikalisch-Chemischen Institut
Universität Heidelberg

 

Dr. Jens-Peter Knemeyer
Abteilung Funktionelle Genomanalyse
Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg (DKFZ)

 

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Letzte Änderung: 28.01.2015
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